Katzenallergie

Zum Punkt Allergieverträglichkeit der

Bengalkatze und Allergie

Aus der Forschung!

Es gibt nicht nur ein Protein, auf das Katzenallergiker reagieren, sondern insgesamt sieben Verschiedene.

Das sogenannte Fel d 1 Eiweiß ist das häufigst vorkommende Protein. Es wird über den Speichel der Katzen und die Gesichtspheromondrüsen verteilt; mehr als 90% aller Katzenallergiker reagieren auf dieses mit Asthma, Augenrötungen, Schwellungen und Nesselsucht.

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Fel d 2 ist ein Serumeiweiß. Es wird über die Körperausscheidungen der Katze verteilt und verursacht Atemnot , Hustenreitz und Husten [Asthmatiker].

Fel d 3 ist ein Cystatin - also auch ein Eiweiß. Es wird über den Schweiß der Katzen abgesondert und löst starke Schwellungen und Rötungen aus.

Bei Fel d 4 handelt es sich um ein Lipocalin, das auch über die Schweiß- und Duftdrüsen ausgeschieden wird. Bei Allergikern führt dies meist zu den bekannten Ausschlägen.

Es gibt noch die drei über den Blutkreislauf abgesonderten Eiweiße:

Fel d 5 (Feline-IgA-Antikörper)

Fel d 6 (Feline-IgM-Antikörper)

Fel d 7 (Feline-IgG-Antikörper)

Mit diesen kommt der entsprechende Allergiker nur in Kontakt, wenn die Katze eine blutende Wunde hat. Bei Kontakt mit dem Blut der Katze kommt es zu einem Hautausschlag, wobei eine Allergie auf diese Porteine extrem selten bzw. so gut wie nie auftritt.

Aber es gibt eine bestimmte Katzenrasse, die nur sehr spezielle oder andere Proteine absondern - die Bengalen. Da sie auf Grund ihrer Hybridzuchtlinie mit wilden Bengalkatzen, die Proteine Fel d 1, Fel d 2, Fel d 3 und Fel d 4 anders bzw. gar nicht erst bilden, zeigen Tierhaarallergiker, die auf Fel d 1, Fel d 2, Fel d 3 und Fel d 4 positiv getesten wurden, keinerlei allergische Reaktion. Viele Erfolge sprechen für sich. Gerne stellen wir für sie Kontakt mit betroffenen Personen her die von uns Katzen

Sich ein Haustier zuzulegen ist nicht einfach, wenn man von einer Tierhaarallergie geplagt wird. Zum Glück gibt es einige wenige Katzenrassen, die aufgrund einer speziellen Fellstruktur bei vielen Allergikern keine Reaktionen auslösen. Bengalkatzen zum Beispiel besitzen ein besonderes Fell solch einer speziellen Zusammensetzung. Sie haben kein Unterfell, so dass sie im Gegensatz zu normalen Katzen kaum Haare verlieren. Wir haben schon einige Katzen an Katzenhaar-Allergiker verkauft, diese haben keinerlei gesundheitlichen Probleme beim Umgng mit unseren Tieren. Der einfachste Weg auszuprobieren, ob Sie auf diese Rasse reagieren, ist hierher zu kommen und einmal eine Stunde mit unseren Kätzchen zu spielen. Dafür nehmen wir uns immer gerne die Zeit. Eine weitere Möglichkeit, die wir für sehr stark reagierende Allergiker empfehlen, ist, sich von uns eine Probe der Katzenhaare zuschicken zu lassen. So kann man 'im kleinen Rahmen' testen, ob man den oben genannten Versuch mal eine Stunde vorbei zu kommen, wagen kann. Da Bengal-Katzen meist rein in der Wohnung gehalten werden, erweist sich ebenfalls als großer Vorteil, dass die Kätzchen kaum Haare verlieren. So erspart man sich nicht nur den lästigen Fellwechsel während des Frühlings, sondern auch eine Menge Putzarbeit.

gekauft haben.